Gründung/Historie des Sportvereins

 

Kriegsjahre, 50er und 60er Jahre

 

Ab 1934 hat der Turnbetrieb, bedingt durch die politischen Veränderungen, sehr nachgelassen. Während des Krieges musste die Turnhalle der Wehrmacht zur Verfügung gestellt werden. Nach dem Krieg fanden die Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde in der Turnhalle statt, da die Stadtkirche durch Kriegseinwirkung völlig zerstört war. Nachdem den Vereinen ihre Tätigkeiten wieder gestattet wurden, erfolgte am 29. Dezember 1947 die Wiedergründung des Turnvereins unter dem Namen "Turn- und Sportverein Merkendorf 1914". Sehr bald entwickelte sich ein reger Turn- und Sportbetrieb. Am Deutschen Turnfest 1953 in Hamburg nahmen drei Turner mit der Fahne teil. Das Turnfest des Turngaus Ansbach fand 1954 in Merkendorf statt und wurde vom TSV ausgerichtet. Starken Aufwind erhielt der Fußballsport. Als herausragendes Ereignis des Jahres 1965 muss die Feier des 50-jährigen Bestehens des TSV am 26. und 27. Juni, verbunden mit dem 74. Gauturnfest des Turngaus Ansbach, bezeichnet werden. Im gleichen Jahr übernahm Heinz Rubensdörfer die Leitung der Sparte Fußball. Ein enormer Aufwärtstrend war zu verzeichnen.

 

Turnerriege 1928